Graubünden

Graubünden - Chur

Golfferien in Graubünden heisst auch Golfurlaub im Heidiland.

Einige Orte in Graubünden, wie etwa Bad Ragaz, dem grössten und exklusivsten Golfresort in Zentraleuropa, das Grand Resort Bad Ragaz, kennt wohl jedes Kind. Schliesslich konnte schon 2005 das hundertjährige Championchip Golfplatz Jubiläum feiern. Dabei ist die Golfanlage schon die Dritte im bekannten Thermalort, seinen offiziellen Titel »Bad« 1936 erhielt. Bereits ausgangs des 19. Jahrhunderts schlugen englische Touristen hier ihre mitgebrachten Bälle auf einer Gemarkung mit dem anmutigen Namen »Paradiesli«, bevor man kurze Zeit später nach »Heulosern« umzog, wo ein gewisser Fred Harradine als Pro tätig war. Sein Neffe Donald sollte später zu einer Art National-Golfplatz-Architekt der Eidgenossen werden und hat auch den heutigen, 1958 eröffneten Golfplatz, gezeichnet. Graubündens klare Bergluft sollte in Davos Wunder wirken. Also kamen sie alle in die höchstgelegene Stadt Europas. Die Maler, Musiker und Dichter, wirklich Kranke und Hypochonder. Die über achtzig Jahre alten Fairways des 18. Loch Golfplatzes in Davos (Länge: 5'230 m, Par: 68) haben für den Golfspieler einige Überraschungen parat. Lauschig präsentiert sich das Clubhaus in einem ehemaligen typischen Walserhaus. Wir finden in Graubünden ausserdem den ältesten Golfplatz der Schweiz, gleichzeitig den 7- ältesten Europas (GC Engadin Samedan, gegründet bereits im Jahr 1891) und das jüngste Mitglied der Golfszene an der wildromantischen Rheinschlucht (GC Buna Vista bei Flims). Inzwischen versprechen 15 Golfplätze mit abwechslungsreichen Anlagen, für Profis wie für Anfänger, höchsten Golfgenuss. Das Wellnessangebot der Swiss Golf Hotels in Graubünden und die kulinarischen Höhepunkte lassen die Golfferien zum unvergesslichen Erlebnis werden. Die Swiss Golf Hotels bieten einen hervorragenden Service um Tee Times bei den Golfplätzen zu buchen. Die Gästebetreuer sind zum Thema Golf geschult. Greenfee-Reduktionen, je nach Saison bis zu 50 %, in allen Swiss Golf Hotels. Wir treffen in diesem Gebiet auf Schritt und Tritt auf Tradition und auf die Geschichte vom Heidi. Johanna Spyri hat sie in ihren Heidi-Romanen, die auch als Film und in Zeichentrickversion um die Welt gingen, verewigt. Die Wirklichkeit übertrifft ihre Beschreibung der Schönheit der Landschaft noch, denn wie liesse sich die Majestät der Berge, der Bündner Weinregion sowie der romantischen Dörfer wie Jenins, Maienfeld, Malans, Fläsch und deren traditionelle Weinlokale, ganz durch Worte erfassen. Am 7. Juli 2008 hat das Welterbekomitee der UNESCO auch die Albula- und Berninastrecke der Rhätischen Bahn in ihre Welterbeliste aufgenommen. Damit ist die Rhätischen Bahn weltweit erst die dritte Eisenbahn, welche von der UNESCO als »universal outstanding« beurteilt wurde. Die beiden einzigartigen Bahnlinien fügen sich mit spektakulären Kunstbauten wie Viadukten und Kehrtunnels harmonisch in die bezaubernde Landschaft ein.