Golf Engadin St. Moritz

Golf Engadin St. Moritz - St. Moritz

Golfferien im Engadin – St. Moritz, eine Golfrunde auf dem 7-ältesten Golfplatz Europas

Die Golftradition des Engadins reicht zurück bis ins Jahr 1889, als ein paar Briten gemeinsam mit dem einheimischen Caspar Badrutt – Sohn des Tourismus-Pioniers Johannes Badrutt – aus St. Moritz das Golfspielen in der grössten Ferienregion der Schweiz lancierten. Das Gelände des Golfplatzes nutzt einen besonders schönen Ausschnitt der riesigen Moritzer »Pfanne«, das weite Tal zwischen Maloja und Samedan. Wer also erwartet hat, auf 1‘738 Metern Höhe einen hügeligen »Geissenplatz« vorzufinden, wird angenehm überrascht sein. Samedan sei »der beste Golfplatz der Welt für schlechtes Spiel«, meinte ein englischer Turnierteilnehmer 1947. Sein Urteil begründet er wohl mit dem einzigartigen Panorama, das Fehlschläge augenblicklich vergessen lässt. Auf allen Löchern hat man diesen unvergesslichen Ausblick.

Seit Sommer 2003 kommen auch die Golfer in Zuoz auf ihre Kosten. Der 18 Loch Golfplatz (Länge: 6007m, Par: 72) wurde vom Kanadier Les Furber designt. Er kennt sich in den Bergen aus und ist trittsicher. Der Platz wurde nach den modernsten golftechnischen Gesichtspunkten angelegt, wovon auch die grosszügig dimensionierten Greens und bildschöne Sandformationen zeugen. Grandios ist indes die Kulisse, die nach Westen hin ins Oberengadiner Hochtal reicht und nördlich von Piz Kesch und der Alp Dadaint, südlich von Piz d’Esan, schon im Nationalpark gelegen, beherrscht wird. Aufmerksamkeit verdient auch das Kunsthotel »Castell« und der Turm von James Turell auf der weit sichtbaren Anhöhe hoch über Zuoz.

Das Wellnessangebot der Swiss Golf Hotels in Graubünden und die kulinarischen Höhepunkte lassen die Golfferien zum unvergesslichen Erlebnis werden.
Die Swiss Golf Hotels bieten einen hervorragenden Service um Tee Times bei den Golfplätzen zu buchen. Die Gästebetreuer sind zum Thema Golf geschult. Greenfee-Reduktionen, je nach Saison bis zu 50%, gibt es in allen Swiss Golf Hotels.

Im Engadin - oft auch das Dach Europas genannt - hat der Tourismus eine lange Tradition. Im Engadin bringt die Natur die Sinne unverzüglich auf Trab, eine Bühne ist aufgebaut, wie sie faszinierender nicht sein kann. Der Schweizer Nationalpark ist mit einer Fläche von 172 km2 das grösste Naturgebiet und der einzige Nationalpark der Schweiz. Das Gebiet liegt im Engadin/Münstertal und umfasst alpines Gelände in Höhenlagen von 1‘400 bis 3‘200 m.ü.M. Die Gründung des Schweizerischen Nationalparks 1914 war ein Meilenstein in der Naturschutzgeschichte. Er war der erste Nationalpark der Alpen und Mitteleuropas und ist bekannt für seinen Reichtum an Alpentieren und Alpenpflanzen in einer kaum berührten Naturlandschaft.

Die Albulalinie von Thusis nach St, Moritz sowie die Berninalinie von St. Moritz nach Tirano bilden mit ihren insgesamt
122 Kilometern Streckenlänge den „roten Faden“ und damit die Kernzone durch das UNESCO Welterbe. Insgesamt fährt die Rhätische Bahn auf der Berninalinie über 52 Brücken sowie durch 13 Tunnels und Galerien.